<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761</id><updated>2012-02-16T11:06:34.942+01:00</updated><title type='text'>Kulturblog           des LLG</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-6161395751360378041</id><published>2011-02-21T23:34:00.010+01:00</published><updated>2011-02-22T00:29:10.191+01:00</updated><title type='text'>EIN SOMMERNACHTSTRAUM</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qgF_9pTpNLI/TWL0ew-HD0I/AAAAAAAAAHw/5cITY63w6XY/s1600/sommernachtstraum1.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5576288098016759618" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-qgF_9pTpNLI/TWL0ew-HD0I/AAAAAAAAAHw/5cITY63w6XY/s200/sommernachtstraum1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Tanzstück von David Williams und Tarek Assam  Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy u.a. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;em&gt;Zunächst wird der Inhalt der Geschichte ausführlich geschildert, da dieser sehr wichtig für das Verstehen des Stücks ist&lt;/em&gt;: &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Theseus, Herzog von Athen, und Hippolyta, Königin der Amazonen, wollen heiraten. Der Athener Egeus erscheint mit seiner Tochter Hermia und ihrem Geliebten Lysander. Egeus möchte aber, dass Hermia Demetrius heiratet, der ganz vernarrt in die schöne Hermia ist, aber schon mit Hermias Freundin Helena verlobt ist. Theseus geht Egeus‘ Forderung, möge sich Hermia nicht dem Willen ihres Vaters beugen, solle sie bestraft werden, nach und gibt Hermia vier Tage bis zu seiner Hochzeit für die Entscheidung. Daraufhin beschließen Hermia und Lysander, aus Athen zu fliehen. Die beiden erzählen Helena von dem Treffen am nächsten Tag im Wald und ihrer Flucht. Aus gutem Willen verrät Helena den Plan an Demetrius weiter. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun treten die Athener Handwerker auf die Bühne, die das Stück für die Hochzeit von Theseus und Hippolyta vorbereiten wollen. Sie verabreden sich für den nächsten Tag im Wald. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Wald streiten sich am gleichen Tag Oberon, der König der Elfen, und Titania, Königin der Elfen, weil sie Oberon nicht das gibt, was er verlangt. So beschließt Oberon, ihr einen Streich zu spielen. Der Elf Puck soll eine Blume holen, die die Augen benetzt und dafür sorgt, dass der Schlafende sich in die nächste lebende Kreatur verliebt, die er erblickt. Während der Reise von Puck tauchen Lysander und Hermia auf, dicht gefolgt von dem sie suchenden Demetrius und seiner Verlobten Helena. Oberon, der den Streit der Liebenden beobachtet hat, gibt Puck den Auftrag, einem jungen Athener, der von einer Frau verfolgt wird, von dem Saft der Blume auf die Augenlieder zu träufeln. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oberon träufelt Titania den Saft der Blume in die Augen. Puck findet Hermia und Lysander schlafend im Wald, hält diesen für den jungen Athener und träufelt ihm den Blütensaft in die Augen. Plötzlich tauchen Demetrius und Helena auf, die über Lysander stolpert. Dieser erblickt Helena bei seinem Erwachen als erstes lebendiges Wesen, verliebt sich auf Grund des Zaubers in sie und folgt ihr. Hermia bleibt zurück und muss alleine weiterziehen.
Beim Treffen der Handwerker kommt Puck hinzu und verwandelt den Kopf des Webers Niklaus Zettel in den eines Esels. Daraufhin führt Puck ihn zu Titania, die sich beim Erwachen in das Wesen verliebt. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oberon amüsiert sich köstlich, entdeckt dann jedoch den Fehler bei Lysander und befielt Puck, Helena zu holen. Währenddessen träufelt dieser Demetrius den Saft in die Augen. Als er erwacht, verliebt er sich in Helena. Diese genießt es, von beiden Männern so begehrt zu werden. Nur Hermia ist wenig erfreut darüber und fühlt sich ausgeschlossen. Oberon gibt Puck abermals den Befehl, das Chaos zu entwirren, lässt die Paare getrennt voneinander einschlafen und wendet wieder den Zauber des Nektars an. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Titania willigt ein&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-irugNgR3_Ks/TWL0qkZsYPI/AAAAAAAAAH4/Ebrga4gpeFA/s1600/sommernachtstraum.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5576288300801220850" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-irugNgR3_Ks/TWL0qkZsYPI/AAAAAAAAAH4/Ebrga4gpeFA/s200/sommernachtstraum.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;, Oberon das zu geben, was er verlangt. Daraufhin erlöst er sie von dem Zauber und Puck verwandelt Zettel wieder in sein ursprüngliches Aussehen. Hermia und Lysander sowie Demetrius und Helena sind nun jeweils ein glückliches Paar. Theseus lädt sie ein, zu seiner Hochzeit zu kommen, bei der die Handwerker ihre Stück vorführen.
Am Ende spricht Puck noch einmal zum Publikum: Es solle das Stück, wenn es ihm nicht gefallen habe, als Traum betrachten, ansonsten klatschen.
&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Licht verdunkelt sich, das Publikum wird leise. Eine Tänzerin mit Militärmuster und rotem Irokesenschnitt kommt zwischen dem Vorhang hervor auf die Bühne. Sie beginnt ein wenig zu tanzen. Im Hintergrund gibt das Orchester Töne von sich, die keine Melodie entstehen lassen. Kennt man den Inhalt des Stückes nicht, führt dies erst einmal zur Verwirrung und einem fragenden Blick. Es ist ein ungewöhnlicher, gewöhnungsbedürftiger Anfang. Verwirrung tritt öfters im Laufe des Stücks auf, lässt sich aber mit ein wenig Hintergrundwissen über die Geschichte Shakespeares vermeiden. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hat man also die erste Hürde bereits überwunden, beginnt ein toller Abend mit Tanz, wunderbarer Musik (das Philharmonische Orchester und The B 52’s werden vom Band eingespielt) und Lachtränen. Die schwierigen Hebefiguren wurden alle vom Ensemble mit Bravour gemeistert. Auch die schauspielerische Leistung ist gelungen. Vor allem die Mimik von Nina Plantefève-Castryck (Puck) ist grandios. Die Kostüme reichen von den Sieben Zwergen mit Wollmützen (Handwerker) bis hin zur Heinofrisur (Esel). Sie sind exzentrisch, aber tragen zum Charakter des Stücks bei. Das Bühnenbild ist etwas ganz Besonderes und Außergewöhnliches. Es besteht aus hüfthohen Plexiglaswürfeln, die während des Stücks gekippt, hoch und runter gefahren und mit buntem Licht angestrahlt werden. So entstehen tolle Spiegeleffekte. Wüsste man es nicht besser, so könnte man glauben, dass das, was man durch die Würfel sieht, sich nicht direkt dahinter abspielt. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei dem zweieinhalb stündigen Stück gibt es eine Pause. Danach kommt der Höhepunkt der Aufführung, der jeden vorigen Kritiker umstimmen wird. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da schon durch Lesen dieses Artikels die erste Hürde genommen wurde, steht einem Besuch, bei dem man gut gelaunt herausgeht, nichts mehr im Wege.
&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Altersempfehlung:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; 13 Jahre
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fotos: Rolf K. Wegst
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;
&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Nächste Vorstellungen:&lt;/em&gt;
• 26.02.2011 19:30 Uhr
• 10.03.2011 19:30 Uhr
• 25.03.2011 19:30 Uhr
• 07.04.2011 19:30 Uhr
• 28.04.2011 19:30 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-6161395751360378041?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[getdate]=66600&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=484&amp;tx_cal_controller[lastview]=view-list%7Cpage_id-1645' title='EIN SOMMERNACHTSTRAUM'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/6161395751360378041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/ein-sommernachtstraum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6161395751360378041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6161395751360378041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/ein-sommernachtstraum.html' title='EIN SOMMERNACHTSTRAUM'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-qgF_9pTpNLI/TWL0ew-HD0I/AAAAAAAAAHw/5cITY63w6XY/s72-c/sommernachtstraum1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-1505411140540162463</id><published>2011-02-07T20:57:00.003+01:00</published><updated>2011-02-07T21:02:32.687+01:00</updated><title type='text'>ALICE IM WUNDERLAND</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBPj_FFLcI/AAAAAAAAAHA/uLcb6slQMrc/s1600/AIWL0869.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 133px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571040218704063938" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBPj_FFLcI/AAAAAAAAAHA/uLcb6slQMrc/s200/AIWL0869.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Eine Produktion mit dem Jugendclub-Tanz &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;

&lt;div&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Der Jugendclub-Tanz besteht schon seit 2004 und bringt jede Spielzeit ein neues Stück heraus. Diesmal begeistern die jungen Tänzerinnen und Tänzer mit dem Stück „Alice im Wunderland“ das Publikum. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;
Alice ist schon immer eine Träumerin gewesen. Die langweilige Erwachsenenwelt hat sie noch nie interessiert und nun scheint auch noch ihre ältere Schwester die kindliche Phantasie zu verlieren, die die beiden in der Vergangenheit verbunden hat. In der Phantasiewelt begegnet sie einem hibbeligen Kaninchen, zickigen Blumen und lebendigen Spielkarten. Die zunächst spielerische Reise entpuppt sich als Frage nach der eigenen Identität. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;
Das Stück glänzt durch Charme, Witz und seine geistreiche Inszenierung. Schon zu Beginn, als Katharina Huber (Alice) mit Leichtigkeit und wunderbar weichen, flüssigen Bewegungen auf die Bühne getanzt kommt, ist klar, es ist weitaus mehr als ein Amateurstück. Das Publikum wird von dem Ensem&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBPtFA_sTI/AAAAAAAAAHI/RmcI80_wUeQ/s1600/AIWL6939.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 133px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571040374916362546" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBPtFA_sTI/AAAAAAAAAHI/RmcI80_wUeQ/s200/AIWL6939.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;ble regelrecht durch Musik, Kostüme und Inszenierung in seinen Bann gezogen. Es folgt ein Höhepunkt nach dem nächsten. Aber das Stück entspringt nicht nur einer netten Idee. Es wird auf spielerische Weise das bisher Selbstverständliche in Frage gestellt.
Die Sequenzen scheinen zwischendurch ein wenig lang, doch das ist bei so einem schönen Stück wie diesem kein wirkliches Manko. &lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;
Choreographie, Regie und Ausstattung wurden von den Jugendlichen selbst übernommen. Dabei wurden sie tatkräftig von Terry Pfeiffer unterstütz.
&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Martha Rave&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fotos: Dietmar Janeck
&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;

&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Altersempfehlung:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ab 4 Jahre
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nächste Vorstellungen&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;• 12.02.2011 20:00 Uhr
• 05.03.2011 20:00 Uhr
• 01.04.2011 18:00 Uhr &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-1505411140540162463?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[getdate]=68400&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=694&amp;tx_cal_controller[lastview]=view-list%7Cpage_id-1645' title='ALICE IM WUNDERLAND'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/1505411140540162463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/alice-im-wunderland_07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1505411140540162463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1505411140540162463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/alice-im-wunderland_07.html' title='ALICE IM WUNDERLAND'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBPj_FFLcI/AAAAAAAAAHA/uLcb6slQMrc/s72-c/AIWL0869.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-1941049452785384717</id><published>2011-02-07T20:31:00.006+01:00</published><updated>2011-02-22T00:15:10.857+01:00</updated><title type='text'>TROUBLE IN TAHITI</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Oper von Leonard Bernstein
&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBKEbXbYtI/AAAAAAAAAG4/_RbH3SKCPtc/s1600/tahi2563.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 134px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571034178983256786" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBKEbXbYtI/AAAAAAAAAG4/_RbH3SKCPtc/s200/tahi2563.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dinah und Sam führen ein typisch amerikanisches Kleinstadtleben in den 50er Jahren. Eigentlich fehlt nichts zu ihrem Glück; dennoch zieht sich Sam immer mehr in seine Arbeit zurück und triftet in den Fitnesswahn ab. Auch Dinah vertreibt sich immer öfter die Zeit im Kino oder beim Psychiater. Beide haben sich immer weniger zu sagen. Werden es beide schaffen, wieder das Glück miteinander zu finden?

&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Oper wird zwar auf der Til-Studiobühne aufgeführt, verliert dadurch aber nicht seine Wirkung und seinen Charme. Ganz im Gegenteil: Das Publikum wird regelrecht mitgezogen von der wunderbar jazzig-spritzigen Musik. Das Stück ist wie ein Film aufgemacht. Zwischendurch hört man ein Filmband rattern, woraufhin die kleine Orchestergruppe wieder einsetzt.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Das Bühnenbild zeigt das Wohnzimmer des kleinen Einfamilienhauses im Stil der 50er Jahre, das zwischendurch durch das Hochklappen des harmonischen Familienporträts auch mal als Büro umfunktioniert wird. Direkt daneben, ohne räumliche Trennung, befindet sich das Orchester, dem die Zuschauer während des ganzen Stückes beim Spielen zuschauen können. Auch die Kostüme wurden im passenden Stil der 50er Jahre gewählt.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBJ1lSWBDI/AAAAAAAAAGw/r00wv-OMN8U/s1600/tahi0315.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571033923948250162" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBJ1lSWBDI/AAAAAAAAAGw/r00wv-OMN8U/s200/tahi0315.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
Während die Hauptfiguren ihren Gefühlen stimmlich Ausdruck verleihen, ist ein Gesangstrio immer wieder präsent. Dieses sorgt für Witz, Ironie und einen satirischen Blick in die schöne Welt des „American Way of Life“.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Kritikpunkte lassen sich hier meiner Meinung nach nicht finden. Ein durch und durch gelungenes Stück, das nicht dem typischen Opernklischee entspricht und somit auch für viele junge Leute ansprechend ist. Zudem ist einer des Gesangstrios ein ehemaliger Schüler des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums: Martin Spahr war lange Zeit Pianist der LLG-Schülerband unter der Leitung von Herrn Weckemann.

&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;

&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fotos: Rolf K. Wegst
&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Altersempfehlung:&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ab 8 Jahre

&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nächste Vorstellungen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/span&gt;• 12.03.2011 20:00 Uhr
• 03.04.2011 19:00 Uhr
• 23.04.2011 20:00 Uhr
• 30.04.2011 20:00 Uhr &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-1941049452785384717?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1768&amp;tx_ddcalcategories_pi2[uid]=79&amp;MP=1768-1769' title='TROUBLE IN TAHITI'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/1941049452785384717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/trouble-in-tahiti.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1941049452785384717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1941049452785384717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/trouble-in-tahiti.html' title='TROUBLE IN TAHITI'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBKEbXbYtI/AAAAAAAAAG4/_RbH3SKCPtc/s72-c/tahi2563.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-6857899711884957514</id><published>2011-02-07T20:03:00.012+01:00</published><updated>2011-02-07T20:54:16.870+01:00</updated><title type='text'>LO SCHIAVO - (Der Sklave)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Oper von Antônio Carlos Gomes in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBDn6RxQcI/AAAAAAAAAGQ/ZwvTPGYWfcs/s1600/schi8841.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571027091995050434" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBDn6RxQcI/AAAAAAAAAGQ/ZwvTPGYWfcs/s200/schi8841.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die 1889 uraufgeführte brasilianische Oper von Antônio Carlos Gomes feierte seine deutschlandweite Premiere am Stadttheater Gießen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Die Sklavin Ilarà und Americo, der Sohn eines Plantagenbesitzers, sind schwer verliebt. Doch diese Liaison wird nicht geduldet, da Americo die Gräfin Biossy heiraten soll. Zudem ist Ilarà schon mit dem Sklaven Iberè verheiratet. Es ist ein Drama um Liebe, Eifersucht, Freundschaft, Treue, Verzicht und Tod. Zudem wird das Thema der Sklaverei behandelt, was den eigenen Kampf des Komponisten gegen die Sklaverei widerspiegelt.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Das Stück beginnt mit einem bühnengroßen Banner mit der Werbeaufschrift: „Wenn Gott Kaffe trinken würde, dann … Erlöserkaffee.“ Das ist eine von den skurrilen Elementen, die Joachim Rathke in seinem Stück verwendet, gefolgt von dem in Türkis und Rosa gehaltenen Bühnenbild, das an eine Fabrikhalle erinnert, und der Gräfin, die als Madonna verkleidet in einer vergoldeten Attrappe über die Bühne schwebt, Rosenblätter verstreut und das Ende der Sklaverei verkündet. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Rathke versetzt die Geschichte um Sklaverei, Machtmissbrauch, Folter und Rassismus samt der vertrackten Liebesstory zwischen Ilàra und Americo vom 16. Jahrhundert in die Gegenwart. Doch dabei geht die Tragik der Liebenden verloren und der Kampf um die Sklaverei rückt völlig in den Hintergrund. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Dennoch ist es ein farbenfrohes Spektakel auf der Bühne. Auch wenn es die heuchelheimer Sambatänzerinnen trotz reichlich viel nackter Haut und üppigen Kostümen nicht schaffen, rassigen, brasilianischen Samba herüberzubringen, so ist es dennoch schön fürs Auge.
Eine der gelungensten und schönsten Szenen ist die auf der Müllkippe, wo Rathke Kinder einsetzt, die Mülltüten in der Luft schweben lassen. Hier schafft das Zusammenspiel von Musik und Inszenierung einen vollkommenen Moment zu schaffen, der den Zuschauer in einen Stillstand versetzt.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Die Musik, die an Guiseppe Verdi erinnert, ist bombastisch. Die Presse urteilt über Antônio Carlos Gomes: „Es wurden alle Register der romantischen Oper gezogen. Seine Arien, Duette und Terzette in italienischer Sprache verströmen betörenden Schmelz und die Chorpartien sind eine Wucht.“ &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBD6i-G7sI/AAAAAAAAAGY/nLFHjijHIdQ/s1600/schi9401.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571027412156083906" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBD6i-G7sI/AAAAAAAAAGY/nLFHjijHIdQ/s200/schi9401.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Das Philharmonische Orchester Gießen spielt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Carlos Spierer, der Einiges in der fehlerhaften Partitur aus Brasilien handschriftlich hinzufügen musste. (Presse: „Spierer ist es gelungen, Spannung aufzubauen, um dem variablen Klangbild Würze zu verleihen.“).
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Der Gastsänger Adrian Gans (Iberè) wurde in der Presse hochgelobt: „ Aufgrund seiner durchschlagenden Stimmkraft gehen ihm zwar Piano-Facetten verloren, im Fortissimo aber singt er alles in die Knie - wenn es sein muss, das komplette Orchester.“
Aber auch von den anderen Solisten war die Presse angetan: &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
„Adrian Xhema (Americo) vom Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz ...sein Tenor verwöhnt mit romantischem Schmelz und paart sich in den Duetten aufs beste mit dem Sopran von Virginia Todisco (Ilàra). Die gebürtige Neapolitanerin blieb mimisch blass, lieferte dafür aber musikalische Feinkost. Duette wie die von Ilàra und Americo muss man andernorts mit der Lupe suchen.“
Carla Maffioletti (Gräfin), die einzige gebürtige Brasilianerin, spielte auf der Bühne eine Französin - und das mit sichtlichem Spaß. „Ihr Koloratursopran erklang wie immer ungewöhnlich rein, ihr Timbre ist so fein und perlend wie die Blubberbläschen des Champagners, den sie als Contessa schlürfte.“
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Doch als Star des Abends wurde der von Jan Hoffmann einstudierte Chor und Extrachor des Stadttheaters bezeichnet: „Mit 43 Sängerinnen und Sängern so groß besetzt wie nie zuvor, gelang dem Ensemble alles - vom zarten Reibelaut bis hin zum mächtigen 14-stimmigen Chorsatz, der in Ergänzung mit dem Tutti des Orchesters und der Stimmgewalt der Solisten den Großen Saal an seine akustischen Grenzen führte. Hoffmann hat mit dieser Arbeit sein Meisterstück abgeliefert. Der Chor gehört in Hessen zu den großen seiner Zunft und steht auf einer Stufe mit denen der Staatstheater. Allein seine Partien lohnen den Besuch von »Lo Schiavo«.“
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Das Stück ist mit seinen 150 Min. (+15 Min. Pause) überaus lang, aber trotzdem ist es einen Besuch Wert, wenn man bedenkt, dass eine deutschlandweite Premiere sich vor der Haustür abspielt. Vor allem mit ein wenig Hintergrundwissen ist es Interessant, dem Geschehen zu folgen.
&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fotos : Rolf Wegst
&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Altersempfehlung:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ab 12 Jahren
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nächste Vorstellungen
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;• 11.02.2011 19:30 Uhr
• 25.02.2011 19:30 Uhr
• 19.03.2011 19:30 Uhr
• 31.03.2011 19:30 Uhr
• 24.04.2011 19:30 Uhr

&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-6857899711884957514?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[getdate]=66600&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=513&amp;tx_cal_controller[lastview]=view-list%7Cpage_id-1645' title='LO SCHIAVO - (Der Sklave)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/6857899711884957514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/lo-schiavo-der-sklave.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6857899711884957514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6857899711884957514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/02/lo-schiavo-der-sklave.html' title='LO SCHIAVO - (Der Sklave)'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TVBDn6RxQcI/AAAAAAAAAGQ/ZwvTPGYWfcs/s72-c/schi8841.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-5067547057235518947</id><published>2011-01-13T19:49:00.018+01:00</published><updated>2011-02-22T00:29:42.643+01:00</updated><title type='text'>DIE DURSTIGEN</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS9zFQ8euEI/AAAAAAAAAGE/osTIvKquJwA/s1600/Bild%2B%25283%2529.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 133px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561790599111030850" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS9zFQ8euEI/AAAAAAAAAGE/osTIvKquJwA/s200/Bild%2B%25283%2529.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i&gt;Nominiert für den deutschen Jugendtheaterpreis erfreut sich dieses Stück nun auch in Gießen an einer Inszenierung. Der Durst nach Anerkennung, Liebe und einem Sinn im Leben soll Thematik in dem circa einstündigen Jugendstück sein.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;

Boon, Gerichtsanthropologe und ein eher frustrierter Mensch wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Er soll zwei Leichen in einem Fluss identifizieren und erkennt in einer davon seinen alten Schulfreund Murdoch wieder, einen rebellischen Jungen, der gegen sein Umfeld aufbegehrte und vor 15 Jahren einfach verschwand. Doch wer ist die Leiche neben ihm und was hat das alles mit seiner Lebensgeschichte zu tun? Boon begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und erzählt aus seiner frühen Kindheit.
&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
Spannend und nachdenklich kann man betrachten, wie die Vergangenheit es schafft einen immer wieder einzuholen und der Schrecken über die eigene Veränderung präsent wird. Die Inszenierung versucht die oft wirren Gedanken von Boon zu erklären und erzählt gleichzeitig zwei verschiedene Geschichten, um sie auszudrücken. Bildlich dargestellt werden Boons Erzählungen von den Schauspielern Anne Berg und Dominik Breuer, deren spielerische Leistung überzeugt. Spannung kommt immer wieder im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf. Allerdings fällt es dadurch zwischenzeitlich schwer, diese zu unterscheiden. &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;Ein interessantes Thema, obwohl man sich anstrengen muss, um der gesamten Handlung folgen zu können. Kritisch betrachten lässt sich auch die Visualisierung. Weniger ist mehr kann man zu der Inszenierung von Abdul Kunze nicht sagen. Doch das ist Geschmackssache. Dem einen gefällt es die Schauspieler "auf Eis sitzen zu sehen", für den anderen hätten drei Stühle ausgereicht. Trotz der Kritik, die meines Erachtens nicht so stark ins Gewicht fallen sollte, ist dieses Stück ein Muss für jeden Theaterliebhaber. Vor allem für Jugendliche empfiehlt sich das Stück, da es Themen wie Selbstfindung und Verwirklichung anspricht und es erstaunlich ist, inwieweit sich die eigenen Träume, Erwartungen und der Durst nach Leben mit denen der Hauptfigur vergleichen lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;16.01.2011; 04.02.2011; 27.02.2011; 13.03.2011 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;jeweils 20:00 Uhr im Til-Studiobühne
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Altersempfehlung: ab 14 Jahre
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Foto: Dietmar Janeck&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style="TEXT-ALIGN: right"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Michelle Platt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-5067547057235518947?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=674' title='DIE DURSTIGEN'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/5067547057235518947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/01/die-durstigen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5067547057235518947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5067547057235518947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/01/die-durstigen.html' title='DIE DURSTIGEN'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS9zFQ8euEI/AAAAAAAAAGE/osTIvKquJwA/s72-c/Bild%2B%25283%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-5774082897885527414</id><published>2011-01-12T19:48:00.010+01:00</published><updated>2011-01-15T18:47:16.121+01:00</updated><title type='text'>AMADEUS</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS36m5zd4QI/AAAAAAAAAFc/125Gzu1Rq_w/s1600/amad7811.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 200px; float: right; height: 134px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561376661131092226" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS36m5zd4QI/AAAAAAAAAFc/125Gzu1Rq_w/s200/amad7811.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Schauspiel von Peter Shaffer
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;
AMADEUS zeigt Ausschnitte aus dem Leben Mozarts mit all seiner Traurigkeit, Verrücktheit und Genialität aus der Sicht, von dem sich selbst als Mozarts Mörder bezichtigten, Antonio Salieris. Das Stück spielt in Wien des beginnenden 19 Jh. Antonio Salieri ist der gefeierte Hofkapellmeisters von Kaiser Joseph II. Er ist die Tugend in Person, doch nun tritt Mozart in sein Leben. Auf der einen Seite getrieben von Eifersucht und Hass und auf der anderen Seite entzückt von den himmelsgleichen Kompositionen Mozarts, trieftet Salieris Gemüt immer mehr auseinander. Sein Wesen verändert sich gänzlich und er erkennt sich in seinen Taten selbst nicht wieder. Mozarts Naivität und Vertrauen in Salieri machen die Sache nicht besser.                                                                                                                                                   
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
AMADEUS verspricht einen Abend voller Musik und tollen Kostümen. Das Stück schafft es dem Zuschauer die Sonnen- und Schattenseiten des Genies aufzuzeigen. Es wird einem die Gradwanderung von Unrecht, Recht, Verständnis und Missgunst Nahe gelegt.
Die Musik wird nicht nur abgespielt, sondern die Inszenierung schafft es einen neuen Bezug dazu zu geben&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS36zgA32rI/AAAAAAAAAFk/0TDV7__Q3UI/s1600/amad9747.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px; float: left; height: 134px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561376877546298034" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS36zgA32rI/AAAAAAAAAFk/0TDV7__Q3UI/s200/amad9747.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;.
Da macht es nichts, dass Shaffer es mit der historischen Wahrheit nicht so ernst nimmt. Nicht die Fakten entscheiden, sondern die Schatten- und Sonnenseiten des menschlichen Wesens, die in AMADEUS auf eine nette und humorvolle Art gezeigt werden.
Die Kostüme sind eine Pracht, denen man jedoch versucht hat einen modernen Touch zu verleihen. Ob man das geglückt nennt oder nicht, ist Ermessenssache.
Alles in allem lässt sich dieses Stück nur empfehlen. Es ist humorvoll, interessant und auch etwas fürs Auge.
&lt;div style="text-align: right;"&gt;                                                                                                           &lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;"&gt;Martha Rave&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;30.01.2011 um 15:00 Uhr

05.02.2011; 20.02.2011; 27.03.2011 jeweils 19.30 Uhr im Großen Haus
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Altersempfehlung: ab 12 Jahre&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-5774082897885527414?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=666' title='AMADEUS'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/5774082897885527414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/01/amadeus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5774082897885527414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5774082897885527414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2011/01/amadeus.html' title='AMADEUS'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TS36m5zd4QI/AAAAAAAAAFc/125Gzu1Rq_w/s72-c/amad7811.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-1906785825033511816</id><published>2010-12-20T17:42:00.009+01:00</published><updated>2011-02-22T00:30:18.441+01:00</updated><title type='text'>THE KRAUT</title><content type='html'>&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;Ein Marlene Dietrich-Abend von Dirk Heidicke&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;In dem Stück &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;The Kraut&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt; zeigt Christian Lugerth Marlene Dietrich im gehobenen Alter auf ihre Karriere zurückblickend. Sie erzählt von Erfolgen und Enttäuschungen, von geliebten Männern und verhassten Kolleginnen. Das Stück ist mit sehr viel Musik unterlegt und besitzt autobiografische Züge.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;The Kraut&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt; ist im Allgemeinen ein eher ruhiges und trauriges Stück, das viel „Stoff" zum Nachdenken bietet. Einige Zuschauer verlassen das Stück mit einem Staunen über die Leistung Petra Soltaus als Marlene Dietrich, andere verlassen es mit Tränen in den Augen, da sie die Geschichte so berührt hat. Andere wiederum, wie meine Wenigkeit, verlassen es mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 214px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555923097276595314" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TRqantSPPHI/AAAAAAAAAE0/AhwwW7zy_qU/s320/Kraut%2Bkomprimiert.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;Petra Soltau spielt die Rolle der Marlene Dietrich, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;als Schauspielerin und Sängerin sehr authentisch und würdevoll. Man kann erkennen, dass sie sich mit ihrer Rolle intensiv beschäftigt hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;Für dieses &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;Stück ist jedoch Hintergrundwissen über Marlene Dietrich und ihr Schaffen sehr zu empfehlen, ansonsten wird es schwer dem Geschehen zu folgen, da man zusammenhangslos, in den Raum geworfene Zitate ihres Lebens, oder bedeutungsvolle Lieder &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;nicht einordnen kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;Meiner Meinung nach ist es Christian Lugerth nicht gelungen, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;The Kraut &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;für ein jüngeres Publikum zugänglich zu machen. Daher ist bei einem Besuch oft mit einem Altersdurchschnitt von 50 Jahren zu rechnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt;The Kraut&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;span style="BACKGROUND: none transparent scroll repeat 0% 0%"&gt; würde ich also für uns Schüler nicht empfehlen, da doch der größte Teil unserer Generation keinen Bezug mehr zu Marlene Dietrich hat, was aber für diese Inszenierung wichtig ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE" align="right"&gt;&lt;i&gt;Michelle Platt&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;Nächste Vorstellungen: 26.12.2010; 15.01.2011; 30.01.2011; 19.02.2011 jeweils 20:00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;Altersempfehlung: ab 30 aufwärts&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Fo&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;to: Merit Esther Engelke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-1906785825033511816?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=698' title='THE KRAUT'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/1906785825033511816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/12/kraut-ein-marlene-dietrich-abend-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1906785825033511816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1906785825033511816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/12/kraut-ein-marlene-dietrich-abend-von.html' title='THE KRAUT'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TRqantSPPHI/AAAAAAAAAE0/AhwwW7zy_qU/s72-c/Kraut%2Bkomprimiert.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-2375970230983194243</id><published>2010-12-20T13:20:00.025+01:00</published><updated>2011-02-22T00:30:59.959+01:00</updated><title type='text'>DIE WANZE</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: left;font-family:times new roman;" &gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none" lang="de-DE"&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none" lang="de-DE"&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none" lang="de-DE"&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; TEXT-DECORATION: none" lang="de-DE"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; FLOAT: right; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555923847859647650" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TRqbTZbLtKI/AAAAAAAAAE8/gPYUjW8nZV4/s320/Wanze%2BGP%2B011.jpg" /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Insektenkrimi inszeniert von Wolfgang Hofmann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Nicht nur als Kinderbuch sondern auch im Gießener Stadttheater begeistert Wanze Muldoon ihre Zuschauer, mit viel Witz und einer fesselnden Geschichte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Bei dem Stück &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;„&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Die Wanze&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;“&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;, gespielt von Dominik Breuer, geht es, wie der Titel schon vermuten lässt, um Insekten. Besser noch, es geht um einen Käfer, der von allen nur &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;„&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Die Wanze&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;“&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt; genannt wird, als Privatdetektiv agiert, und die unmöglichsten Fälle klärt. Mit genau so einem Fall beginnt auch das Stück im Gießener Stadttheater. Wanze Muldoon muss zusehen, wie immer mehr Insekten in seinem Garten verschwinden und versucht dieser Sache auf den Grund zu gehen. Auf seiner Reise durch den Garten trifft Muldoon auf die unterschiedlichsten Insekten, die ebenfalls alle von Dominik Breuer gespielt werden. Man könnte meinen, dass ein Stück langweilig wird, wenn nur ein Schauspieler alle Rollen übernimmt, doch dieses Stück ist im Gegenteil noch viel facettenreicher als so manch Anderes. Dominik Breuer schafft es mit überragendem körperlichen Einsatz alle seine Rollen deutlich zu machen und bringt dabei gerade durch den schnellen Wechsel seiner Rollen auch den letzten Gast zum lachen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Die Besucher dieses Stückes sollten aber nicht denken, dass ein Stück welches auf einem Kinderbuch beruht leichte Kost wäre. Wie in einem echten Krimi kann man schon vorher mutmaßen wer für das Verschwinden der Insekten verantwortlich ist. Einige der Zuschauer werden dabei selbst zu Insekten-Statisten und fühlen sich mitten im Geschehen, indem sie selbst an der Handlung teilnehmen. Unsere Empfehlung daher, keine Scheu sich an die&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;„&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;besseren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;“ &lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Bar-Tische zu setzten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;„&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Die Wanze&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;“&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;, ein Stück mit viel Aktion und Humor, welches nicht unbedingt einen hohen Intellekt erfordert und meiner Meinung daher auch für das jüngere Publikum und die ganze Familie geeignet ist. Einfach mal etwas ganz anderes. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE" align="right"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Michelle Platt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Nächste Vorstellungen: 31.12.2010 um 19:00 Uhr; 23.01.2011 und 13.02.2011 um 20:00 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Altersempfehlung: ab 10 Jahren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Foto: Merit Esther Engelke&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-2375970230983194243?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=695' title='DIE WANZE'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/2375970230983194243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/12/die-wanze-insektenkrimi-insziniert-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2375970230983194243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2375970230983194243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/12/die-wanze-insektenkrimi-insziniert-von.html' title='DIE WANZE'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TRqbTZbLtKI/AAAAAAAAAE8/gPYUjW8nZV4/s72-c/Wanze%2BGP%2B011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-2201299402952608391</id><published>2010-06-29T14:25:00.006+02:00</published><updated>2011-02-22T00:31:27.834+01:00</updated><title type='text'>DIE 39 STUFEN</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TCnmZCRt0qI/AAAAAAAAAEU/xrcMTf_KnpE/s1600/Grafik+39+stufen.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; FLOAT: right; HEIGHT: 83px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488170938709955234" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TCnmZCRt0qI/AAAAAAAAAEU/xrcMTf_KnpE/s320/Grafik+39+stufen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kriminalkomödie von John Buchan / Alfred Hitchcock bearbeitet von Patrick Barlow&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Während des Auftritts des berühmten Gedächtniskünstlers „Mister Memory“ fällt ein Schuss, Panik bricht aus und ehe Richard Hannay sich versieht, vertraut ihm die schöne Annabella an, eine verfolgte Spionin zu sein. Wenige Stunden später ist sie tot. Daraufhin folgt eine rasante Flucht. Alle Szenen aus dem Klassiker Alfred Hitchcocks (1955) lassen sich wiederfinden: Die Flucht über die Forth-Bridge, die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium.&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;Das Stadttheater hat nicht zu viel versprochen. Der Abend ist ein „rasantes Theaterspektakel“. Der ein oder andere Zuschauer mag danach womöglich völlig atemlos oder mit Bauchschmerzen aus dem Saal kommen, denn das Publikum bekommt einen Lacher nach dem anderen geliefert. &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;Auch dem Ensemble merkt man den Spaß am Spiel an, denn vier Schauspieler haben 139 Rollen zu spielen. Alle Vier aber meistern diese Aufgabe grandios. &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;Hin und wieder wird das Publikum direkt in die Handlung mit einbezogen und man wird mit wilden Verfolgungsjagden quer durchs Publikum überrascht.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;Zudem ist es auch spannend zu sehen, wie aus wenigen Requisiten immer wieder neue Bühnenbilder geschaffen werden und selbst der Umbau mit Witz und Humor gestaltet wird. Da bleibt es auch nicht aus, dass mal ein Schauspieler einen wild strömenden Fluss zu spielen hat…&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;Fazit: Einfach toll!!! Was gibt es da weiter zu sagen… „Die 39 Stufen“ ist ein Stück, das &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;einfach jeden begeistern wird!&lt;/p&gt;&lt;p style="FONT-STYLE: italic; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="right"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt;font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt;font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-2201299402952608391?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stadttheater-giessen.de/index.php?id=1777&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=697' title='DIE 39 STUFEN'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/2201299402952608391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/die-39-stufen-kriminalkomodie-von-john_29.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2201299402952608391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2201299402952608391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/die-39-stufen-kriminalkomodie-von-john_29.html' title='DIE 39 STUFEN'/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TCnmZCRt0qI/AAAAAAAAAEU/xrcMTf_KnpE/s72-c/Grafik+39+stufen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-5326498723561959919</id><published>2010-06-03T21:28:00.000+02:00</published><updated>2010-06-03T22:12:52.255+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Der Revisor&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;Zähneklappernd erwarten die Honoratioren eines Provinznestes die Ankunft des Revisors aus der Hauptstadt, denn vom Stadthauptmann bis zum kleinsten Beamten hat ein jeder etwas auf dem Kerbholz. Als schließlich in Person des jungen Chlestakow ein unbekannter Mann im Gasthaus absteigt, sind sich alle einig: Das muss er sein! Und nun wird geschmiert, geheuchelt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Chlestakow genießt das süße Leben. Allein: Der gefürchtete Revisor ist er nicht.  &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Die Komödie wurde von Nikolai W. Gogol geschrieben und von Werner Egk zu einem witzigen Libretto umgewandelt und mit flotter Musik unterlegt.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Das ganze Bühnenbild wurde in schwarz-weiß gestaltet. Auch die Kostüme sind vorwiegend schwarz-weiß. Diese Farbkonstellation bewirkt einen irren Effekt. Vor allem die komplett in weiß gekleideten und auch im Gesicht und am Kopf weiß gehaltenen Männer sind beeindruckend. Sie scheinen aus einem Tanzensemble zu sein, da sie kein Wort in dem ganzen Stück von sich geben, sondern nur hin und wieder beeindruckende Körperakrobatik zeigen. Ansonsten wird die ganze Zeit, wie es in einer Oper üblich ist, gesungen. Manchmal ist es eher eine Art Sprechgesang, bei dem man nicht jedes Wort versteht. Dabei geht einem leider gerade in der ersten Hälfte ein wenig Handlung verloren, sodass es schwer fällt, Handlungsdetails zu verstehen. Das heißt, man sollte sich besser im Vorhinein über die Handlung im Klaren sein.&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAgEAks_ZOI/AAAAAAAAADM/LYgQ0KBNusg/s320/Grafik+der+revisor.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478633354595099874" /&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Nach dem man sich durch die erste Hälfte doch ein wenig quälen muss, wird es dann aber in der zweiten Hälfte wesentlich lustiger und spannender. Vor allem die Tochter des Stadthauptmanns schafft es, das Publikum mit ihrer Naivität zum Lachen zu bringen.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Bildprojektionen, die wie riesige Monitore aussehen, lassen den Zuschauer zusätzlich staunen, da sie zeigen, dass es am Theater tatsächlich für alle Ideen eine Lösung gibt.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;
&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Alles in allem kann man sagen, dass man Opernfan sein sollte, wenn man sich dieses Stück ansehen möchte.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ist man dies nicht, ist es mehr ein Ausharren, zumindest bis zur zweiten Hälfte.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Weitere Vorstellungen: 
12., 20. und 26. Juni 2010

Zum letzten Mal: 01. Juli 2010
jeweils 19.30 Uhr | Großes Haus
&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-5326498723561959919?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/5326498723561959919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/der-revisor-zahneklappernd-erwarten-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5326498723561959919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5326498723561959919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/der-revisor-zahneklappernd-erwarten-die.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAgEAks_ZOI/AAAAAAAAADM/LYgQ0KBNusg/s72-c/Grafik+der+revisor.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-5647266428867916815</id><published>2010-06-03T20:53:00.000+02:00</published><updated>2010-06-03T22:14:50.757+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAf6zm1OjCI/AAAAAAAAACc/yr9HvfWs5Ho/s1600/Grafik+wie+es+euch+gef%C3%A4llt.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Wie es euch gefällt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAf8vxwZdYI/AAAAAAAAACs/63jTzc0zcAY/s1600/ss.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAf8vxwZdYI/AAAAAAAAACs/63jTzc0zcAY/s320/ss.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478625369459881346" /&gt;&lt;/a&gt;Shakespeares Komödie ist voller Irrungen und Wirrungen.   &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Orlando, dem sein Vater Roland de Bois nur ein kleines Erbe hinterlassen hat, leidet sehr unter der ständigen Peinigung seines Bruders Oliver, der als Haupterbe auserkoren wurde.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Als Orlando gegenüber seinem älteren Bruder handgreiflich wird, beschließt dieser, ihn aus dem Weg zu räumen und arrangiert einen Ringkampf mit seinem Hofringer Charles.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Der schmächtige Orlando gewinnt jedoch unerwartet. Herzog Friedrich, seine Tochter Celia und seine Nichte Rosalinde sind Zuschauer. Nach dem Kampf schauen die beiden Mädchen nach dem tapferen Helden und da passiert es: Liebe auf den ersten Blick! Orlando weiß nicht, wie ihm geschieht. Hals über Kopf verliebt er sich in Rosalinde.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Herzog Friedrich ist eifersüchtig auf seine Nichte Rosalinde, die er damals, bei der Verbannung seines Bruders Herzog Senior, im Schloss behält für die Unterhaltung seiner Tochter, da sie vom Volk sehr geliebt wird. So beschließt er, sie zu verbannen.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Celia will ihre Cousine nicht im Stich lassen und so machen sich beide auf den Weg: Rosalinde als junger Mann Ganymede verkleidet und Celia als seine Schwester Aliena. Als Begleiter nehmen sie den Narren Touchstone mit.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Nach dem Kampf erfährt Orlando, dass er lieber vor seinem Bruder aus dem Reich fliehen sollte. So macht auch dieser sich auf den Weg und findet bald Unterschlupf bei dem verbannten Herzog Senior (Rosalindes Vater).  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ab da beginnen die Irrungen und Wirrungen erst richtig ihren Lauf zu nehmen. Orlando verteilt überall Flyer, um seine Rosalinde zu finden. Sie findet diese und als Ganymede verkleidet tritt sie ihm gegenüber und geht der Echtheit seiner Liebe auf Tuchfühlung. Bei diesen Spielchen passiert es, dass Orlando sich in Ganymede verliebt und damit nicht genug, auch die Schäferin Pheobe verliebt sich in die verkleidete Rosalinde.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Am Ende gibt es natürlich ein Happy End. Schauen Sie es sich selbst an!&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAf8XUwVSrI/AAAAAAAAACk/G8FbTy5d5p0/s320/gg.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478624949358119602" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;
&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Die Inzenierung des Gießener Stadttheaters ist nach der modernsten Shakespeare-Übersetzung von Thomas Brasch aus den 80er Jahren. Dadurch wird die relativ schwere Sprache aufgelockert und bekommt nochmal einen zusätzlichen Witz.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Auch das Bühnenbild von Bernhard Niechotz wurde ganz eigen gestaltet: Das Stück spielt nicht im Garten „Arden“, sondern im „Ardenture Park“. Das Schloss ist ein Baugerüst, im Hintergrund schlängelt sich eine Achterbahn (als Zeichen der ganzen Verwirrungen) und der Boden ähnelt einer rosanen Kraterlandschaft mit Schlupflöchern.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Auch die Kostüme sind nicht im klassischen Stil, sondern sind ein Mix aus heutiger Mode und womöglich zukünftiger.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Das ganze Stück ist durchzogen von Dialogen mit Sprachwitz, eigenst gesungenen Songs im Liedermacherstil und der Thematik des Umweltschutzes. Es ist von Erdwellen, Elektrosmogs und Handystrahlungen die Rede, weshalb manche mit Propellern auf dem Kopf herumlaufen, um sich vor der Strahlung zu schützen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Das Stück dauert sehr lange und wird durch eine Pause unterbrochen. Der Anfang zieht sich ein wenig. Gerade diese Langatmigkeit hat sehr viel Kritik ausgelöst. Auch muss man erwähnen, dass einige Leute sich schon nach den ersten Szenen verabschiedet haben.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Schon am Anfang werden dem Zuschauer die ganzen Beziehungskonstellationen nahe gebracht, wobei einem zuerst ein wenig der Kopf schwirrt. Jedoch wird im Laufe des Stückes alles verständlich, sodass es kein Hindernis ist, der Handlung problemlos zu folgen, selbst wenn man zuvor keinerlei Ahnung von dem Inhalt des Stückes hat.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;
&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Alles in allem kann ich dieses Stück nur empfehlen. Man hat wirklich sehr viel zu lachen, da Dialoge, Lieder, Kostüme und Bühnenbild einen immer wieder aufs Neue überraschen und die Bauchmuskeln nur so zittern lassen. Der Anfang lässt sich durchaus auf Grund der Länge kritisieren, jedoch ist das meiner Meinung nach nur ein kleiner Kritikpunkt.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;
&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ein Tipp für die Romantiker: Geht am besten kurz vor Ende raus, da der Schluss des Stückes jegliche Art von Romantik zerstört.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;em&gt;Martha Rave&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-5647266428867916815?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/5647266428867916815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/wie-es-euch-gefallt.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5647266428867916815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/5647266428867916815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/06/wie-es-euch-gefallt.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/TAf8vxwZdYI/AAAAAAAAACs/63jTzc0zcAY/s72-c/ss.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-4376648921457783976</id><published>2010-01-06T20:55:00.000+01:00</published><updated>2010-06-03T22:15:29.008+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Baumeister Solness&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;Zunächst scheint die Handlung von Baumeister Solness noch ganz normal zu sein, doch im Verlauf des Stückes wird die Aussage immer unklarer. Das Stück erzählt die Geschichte eines Baumeisters, der mit den Jahren immer weiter von der Jugend verdrängt wird. Ein Alltagsthema, welches viele ältere Menschen beschäftigt und dem sich deswegen schon Ibsen, auf dem die Gießener Inszenierung beruht, gewidmet hat. Aber auch ein Thema, zu dem wir Jugendlichen eher schwer einen Draht herstellen können.&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/S0ekOi0_pOI/AAAAAAAAACE/hs8wKK4_jgs/s320/IMGP1685.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424484845965255906" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ungünstig ist daher die Gießener Inszenierung, die mit ihrer plumpen Art den Boden dieser Aussage unter ihren Füßen, im wahrsten Sinne des Wortes, verliert. Man spricht von Luftschlössern und das Bühnenbild erinnert an ein Spaceshuttle, was eher unpassend wirkt und ein Verstehen der Geschichte sehr erschwert. Darum hat wer das Theaterstück von Ibsen nicht kennt mit Recht einen Grund zum Kopfschütteln.&lt;/p&gt; &lt;p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"&gt;Die Schauspieler schaffen es mit ihrer übertriebenen Art ihre Rollen zu verkörpern nur noch mehr Verwirrung in das Stück zu bringen und auch die leicht bekleidete Hilde (Christin Heim) kann mit ihren nackten Beinen die enttäuschten Zuschauer nicht besänftigen. Ein Glück, dass das Stück eine Pause hat und somit ist es für die Hälfte des Publikums an der Zeit zu gehen und der sowieso nicht ausverkaufte Saal lässt die Premiere alles andere als glänzen.&lt;/p&gt; &lt;p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"&gt;Alle Hoffnungen, die man in die zweite Hälfte des Stückes setzt, schwinden schon durch den sparsamen Schnee, der Asche darstellen soll und  mit dem man nach der Pause begrüßt wird. Die Aussage des Stückes verzerrt sich immer mehr und das Niveau der Schauspieler sinkt. Es wird nur noch geschrien und geprügelt  und man ist froh, als Aline (Carolin Weber) Hilde endlich mit einer Jacke über dem Kopf verstummen lässt und man unter einem spärlichen Applaus nach Hause gehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"&gt;Baumeister Solness ist eine der schlechtesten Inszenierungen die ich bisher gesehen habe und auch wenn man das Theaterstück vorher gelesen hat, heißt das nicht, dass man diese Gießener Inszenierung verstehen kann.  &lt;/p&gt; &lt;p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;em&gt;Michelle Platt&lt;/em&gt;&lt;u&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-4376648921457783976?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/4376648921457783976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/01/baumeister-solness-zunachst-scheint.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/4376648921457783976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/4376648921457783976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2010/01/baumeister-solness-zunachst-scheint.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/S0ekOi0_pOI/AAAAAAAAACE/hs8wKK4_jgs/s72-c/IMGP1685.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-256247273311711076</id><published>2009-11-12T20:27:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:30:07.165+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/SvxiCQpG93I/AAAAAAAAAA4/pjz59HUnqys/s1600-h/45688_web.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/SvxiCQpG93I/AAAAAAAAAA4/pjz59HUnqys/s320/45688_web.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403301443904403314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Woyzeck mal ganz anders&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;Das Gießener Stadttheater zeigt Woyzeck, mit neuer Besetzung, einsam und verlassen zwischen Selbstfindung und Demütigung.&lt;p align="justify"&gt;Zu Beginn des Stückes sieht man auf der Bühne zunächst nur einen Berg voller Müll und Schutt. Lediglich ein paar Bierkästen sowie ein Kinderwagen schmücken die trostlose Leere und spiegeln die Gesellschaft wieder, in der sich Woyzeck befindet. Nach und nach kommen immer mehr Personen auf die Bühne und lassen den Zuschauer in das Geschehen eintauchen, welches zu Anfang noch sehr verwirrend ist, besonders für Diejenigen im Publikum, die das Stück vorher nicht gelesen haben. Auch das laute Geschrei Woyzecks und sein ständiges Umherirren lenkten manchmal zu sehr von der eigentlichen Handlung ab und erschwerten dem Zuschauer, sich emotional tiefer auf Woyzeck einzulassen. &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Doch im Verlauf des Stückes wurde Woyzeck ruhiger und vor Allem in Marie, mit der Woyzeck in wilder Ehe lebt, konnte man sich dank guter Schauspielkunst hineinversetzen. So kam es auch, dass bei einem der Höhepunkte dieses Stückes, dem Sex-Akt von Marie und Tambourmajor dem ein oder Anderen der Atem stockte. Doch auch bei dem Übergriff auf Woyzeck musste manch einer zweimal Schlucken, denn die provokante Darstellung der Künstler zeugte von Brutalität und keinerlei Schamgefühl. &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Jedoch möchte ich vor Allem den Schluss besonders hervorheben. Hier wurde dem Zuschauer eine Zeit der Ruhe gegönnt und mit Licht und Schatten das Ende einer traurigen Geschichte mit vielen Emotionen greifbar gemacht. Das Publikum wurde nochmals von existentiellen Fragen konfrontiert und verließ das Theater mit gemischten Gefühlen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Michelle Platt
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-256247273311711076?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/256247273311711076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/woyzeck-mal-ganz-anders-das-gieener_12.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/256247273311711076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/256247273311711076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/woyzeck-mal-ganz-anders-das-gieener_12.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/SvxiCQpG93I/AAAAAAAAAA4/pjz59HUnqys/s72-c/45688_web.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-1517534538278827309</id><published>2009-11-12T20:07:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:08:59.884+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Man erkennt den Bernhardt Stil - Und weiß ihn dann zu schätzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
„Am Rande des Tages“ steht bekanntlich der Abend und so begann das gleichnamige Stück zur Premiere an diesem Abend mit dem Aufbau des Stückes und Schauspielern, die nicht auf ihren Plätzen standen. Das es sich bei diesem Stück um das Thema Schönheit drehte, war für diejenigen, die den Flyer nicht gelesen hatten, schwer zu erkennen, denn lediglich ein Putzeimer stand nach dem Aufbau auf der Bühne. Doch klärte sich schon nach kurzer Zeit, was Schönheit für die einzelnen Personen im Stück bedeutet und auch das Publikum wurde mit der Frage: „ Welche Schönheit wollen Sie?“ ins Geschehen miteinbezogen.
Die Handlung selbst bestand aus vielen kleinen Szenen, die aber auch insgesamt eine zusammenhängende Geschichte zuließen. Mit versteckten Zweideutigkeiten und Interpretationsmöglichkeiten wurde der Zuschauer nicht nur zum Denken angeregt, sondern auch in die Irre geführt und so wussten die Meisten zunächst nicht, dass der Auf- und auch der Abbau zum Stück dazu gehörten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
Beeindruckend bei dieser Aufführung war aber, dass die AG- Teilnehmer schon im Vorfeld unheimlich viel selbst gemacht haben und nicht wie bei den letzten Stücken, noch unter Anleitung von Herrn Bernhardt, Vieles einfach über sich ergehen ließen. Dem Stück hat dies aber keinen Abbruch getan, im Gegenteil, war das Publikum nur noch faszinierter, wie viel eine solche Gruppe leisten kann. Dass der Bernhardt Charakter auch bei diesem Stück ein wenig zum Vorschein kam, lässt sich wohl nicht vermeiden, doch wer ihn erkennt, der weiß ihn auch zu schätzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
Trotzdem wurde, auf Seiten des Publikums, auch ein wenig Kritik geübt. Vielen wurde vor allem an den Requisiten zu sehr gespart und auch Kostüme und ein Bühnenbild hätten nicht geschadet. Doch alles in allem war das Stück mehr als nur gelungen und endete somit in riesigem Beifall und auch Herr Hahn war, als Vertreter der Schulleitung an diesem Abend, äußerst angetan.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;

Michelle Platt&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-1517534538278827309?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/1517534538278827309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/man-erkennt-den-bernhardt-stil-und-wei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1517534538278827309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/1517534538278827309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/man-erkennt-den-bernhardt-stil-und-wei.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-7685956448077756287</id><published>2009-11-12T20:06:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:07:49.447+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schlummernde Talente&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Großes Lob galt diesmal nicht nur der „DS-AG“, die schon seit mehreren Jahren ihre Stücke präsentiert, sondern auch dem ersten Kurs des Wahlpflichtunterrichts „Darstellendes Spiel“.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;Aller Anfang ist schwer und schauspielern muss gelernt sein. Deswegen verknüpften die jungen Talente ihr Stück „Verliebt, Verlobt…?“ mit Szenen aus dem richtigen Leben und hielten die Zuschauern mit viel Humor, der Liebe und mehreren Intrigen in Atem, bis sich am Ende alles aufklärte, oder doch nicht? Das musste jeder Einzelne selbst entscheiden, womit die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb. Trotz einiger Versprecher und Nervosität gefiel vor allem die Vielseitigkeit des Stückes. Denn in „Verliebt Verlobt…?“ wurde getanzt, gelästert und das ein oder andere Mal blieb auch die Zeit stehen. Das Publikum war angetan und der Beifall groß, auch wenn der Saal nicht ganz gefüllt war. „Besonders gut gefiel mir, dass die Jugendlichen ihr Stück zum größten Teil selbst geschrieben und choreografiert haben und man erkennt, wie viel Arbeit dahinter steckt, “ erklärte eine Mutter. Dem kann ich mich nur anschließen und bin gespannt, welche Themen uns die nächsten Theaterstücke der Wu - Kurse darbieten.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;Michelle Platt
&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-7685956448077756287?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/7685956448077756287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/schlummernde-talente-groes-lob-galt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/7685956448077756287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/7685956448077756287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/schlummernde-talente-groes-lob-galt.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-6857285416498686849</id><published>2009-11-12T19:58:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:30:49.960+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Rezension zu: „Viel Lärm um nichts“&lt;/strong&gt;

„Viel Lärm um nichts“ ist ein weltbekanntes Stück von William Shakespeare, in dem es um die zwischenmenschlichen Beziehungen geht, welche von Liebe bis Hass ein hauchfeines Netz weben.

Ein Krieg ist zu Ende. Don Pedro und seine Begleiter Benedikt und Claudio kehren bei Leonato zu Gast ein. Ebenso wie Don Pedros Halbbruder Don Juan, welcher für seine Verbitterung bekannt ist.
Zunächst scheint alles friedlich, doch die Geschichte spitzt sich zu, als Claudio sich in Leonatos Tochter Hero verliebt,  Don Pedro in dessen Namen um Hero wirbt und diese sich in Claudio verliebt. Trotz eines Versuchs Don Juans, das junge Glück zu zerstören, wird eine baldige Hochzeit bestimmt.
Zur gleichen Zeit wird ein Komplott geschlossen, welcher den überzeugten Junggesellen Benedikt, ein selbsterklärter Feind der Ehe, mit der schönen Beatrice, Leonatos Nichte, eine scharfe Kritikerin der Männer, verbinden soll. Nach vielen schlagfertigen Wortgefechten zwischen den Beiden, verlieben sie sich in den jeweils anderen, geben dies aber nicht zu.
Die Komödie könnte ein schönes, friedliches Ende nehmen, wäre da nicht Don Juan, dem jegliches Glück Anderer ein Dorn im Auge ist. Er hetzt die Liebenden gegeneinander auf und was dies zur Folge hat…seht selbst!

Die Inszenierung von "Viel Lärm um nichts" ist dem Wettenberger-Sammelsurium, mit viel Witz, mehr als nur gelungen. Vor allem die Amtsmänner Holzapfel und Schlehwein bringen frischen Wind in das Geschehen und konnten sogar den letzten Miesepeter zum Lachen bringen.
Ich persönlich konnte mich, dank der gelungenen Darstellung, sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und habe die ganze Gefühlspalette von lachen bis hin zum Weinen durchlebt.
Des Weiteren gefiel mir die großartige Kulisse der Burg Gleiberg, auf der das Stück aufgeführt und mit der es lebendig wurde.

Wer also eine Komödie mit viel Witz einer tollen Geschichte und kleinen Gedankenanstößen sucht, ist bei dieser Inszenierung genau richtig und darf sich schon jetzt auf eine atemberaubende Kulisse freuen.
&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;
Michelle Platt und Jasmin Abresch


&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-6857285416498686849?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/6857285416498686849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/rezension-zu-viel-larm-um-nichts-viel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6857285416498686849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/6857285416498686849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/rezension-zu-viel-larm-um-nichts-viel.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-2160850031303910600</id><published>2009-11-12T19:57:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:31:12.585+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Theaterwochen: Gedächtnistraining&lt;/strong&gt;

Bevor das Stück, „Der Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ anfing, veranstaltete das Stadttheater einen Gedächtnisworkshop, bei dem man versuchte, dem Gehirn etwas auf die Sprünge zu kommen. Da dies ein sehr großes Thema ist, beschränkte man sich hier aber auf spezifische Fragen, wie z.B.: Was ist Demenz? Warum kann unser Gehirn falsche Erinnerungen hervorrufen? Oder, warum verwechselt der Mann seine Frau mit einem Hut? Das Spannende dabei war, dass man erkennen musste, wie wenig wir eigentlich über unser Gehirn wissen und umso interessanter was es dem Dozenten zuzuhören und Fragen zu stellen. Auf fast jede Frage wurde eine Antwort gefunden, doch oft kamen dann nur noch mehr Fragen auf. So ging der Workshop, der leider nur auf eine Stunde begrenzt war, viel zu schnell vorbei. Am Ende konnte man sich zwar gut vorstellen, was einem in dem Stück erwartet, doch über unser Gehirn waren wir Workshopteilnehmer doch noch nicht so ganz aufgeklärt. Insgesamt war der Workshop als Einführung oder Hintergrundwissen zu dem Stück sehr gut geeignet, jedoch muss man bemängeln, dass die Zeit viel zu knapp war um sich mit einem solch spannenden Thema, wie dem Gehirn, richtig auseinandersetzen zu können.


Michelle Platt&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;

&lt;strong&gt;Rezension zu „Der Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte“&lt;/strong&gt;

&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;In der Kammeroper von Michael Nyman nach dem Bestseller von Oliver Sacks geht es um einen Mann, der an „Geistesblindheit“ leidet. Dieses individuelle Schicksal wird in den Vordergrund gestellt und mit besonderer künstlerischer Leistung beleuchtet.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;„ Es gibt Begriffe darüber, was Menschen nicht sind, aber nichts darüber was sie sind.“ So beginnt die Oper und versucht gerade dieses „Was“ herauszufinden. Zunächst erfährt man etwas über Dr. P. der an „Geistesblindheit“ leidet und wird sozusagen in das Geschehen eingeführt. Im weiteren Verlauf versuchen seine Frau und Dr. S. herauszufinden, was er für eine Krankheit hat und wie man sie heilen kann. Dabei werden die Symptome genauer beschrieben und auch durch visuelle Mittel versucht besser darzustellen. Dabei überzeugt besonders das Bühnenbild, welches durch viele kleine Details aber auch im Gesamten sowohl den Charakter dieses Stückes, als auch die Symptome des Dr. P. wiedergibt, der sehr verwirrt und in sich gekehrt wirkt. Doch auch das gewisse Etwas fehlte diesem Stück nicht, denn besonders die fesselnde Begleitung des Orchesters bei einigen Höhepunkten verschaffte manch Einem dann doch ein wenig Gänsehaut. Insgesamt also ein gelungenes Stück welches anders als erwartet mit dem Schicksal des Dr. Ps selbst endete: „ Er hatte kein Körperbild mehr, er hatte Körpermusik und hörte die Musik auf, so tat er das auch.“&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eine interessante Art und Weiße, solch eine Krankheit darzustellen, deswegen ist die Inszenierung dieses Stückes meiner Meinung nach auch gut gelungen. Doch war es oft schwer, besonders die Frau von Dr. P. zu verstehen und man konnte nicht immer der ganzen Handlung folgen. Doch wem dies nichts ausmacht und wer vor allem die Musik in normalen Theaterstücken vermisst, der ist hier genau richtig.
&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Michelle Platt&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-2160850031303910600?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/2160850031303910600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/theaterwochen-gedachtnistraining-bevor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2160850031303910600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2160850031303910600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/theaterwochen-gedachtnistraining-bevor.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2004780471983046761.post-2588179087389893784</id><published>2009-11-12T19:49:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T20:03:18.130+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Rezension zu „Bartsch der Kindermörder“ mit anschließender Gesprächsrunde &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;„Wenn wir mit unseren Gedanken vor Gericht müssten, würden wir alle gehängt.“ Mit diesem Satz von Margaret Atwood endet das Stück und Jürgen Bartsch verlässt die Bühne zum Entsetzen seiner Zuschauer. Der Applaus, erst zögerlich, doch dann umso tobender, verdeutlicht die schauspielerische Leistung von Frerk Brockmeyer, der Jürgen Bartsch unheimlich glaubwürdig und tiefgründig in Szene setzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
,,Bartsch der Kindermörder‘‘ erzählt die Lebensgeschichte Jürgen Bartschs. Von der Geburt bis zum Tod wird sein Leben in Form eines Monologs, welcher auf den Briefen von Bartsch selbst an Paul Moor, einem damaligen Freund, basiert, geschildert. Man mag meinen, dass solch ein fast eineinhalb stündiger Monolog langweilig und kaum auszuhalten ist, doch gerade die Stimmung macht dieses Stück so interessant. Eine leere Bühne, nur wenig Requisiten und zudem vier Scheinwerfer lenken den Fokus direkt auf Bartsch. Als Zuschauer wird man in diesem Stück, eher ungewöhnlich, außen vor gelassen. Bartsch spricht sein Publikum nicht an, er nimmt es viel mehr gar nicht wahr. Er erzählt eine Geschichte in die man als Außenstehender selbst hineinfinden muss. Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Darstellung. Bartsch selbst wirkt in diesem Stück eher nachdenklich, doch in gewisser Weise auch gleichgültig, denn alle seine Taten beruhen, wie er erklärt, auf der Beziehung zu seinen Eltern. Er distanziert sich von seinen Taten, erzählt sie jedoch mit einem gewissen Drang zur Melancholie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Frerk Brockmeyer empfand es als anstrengend sich während der Probezeit in Bartsch hineinzuversetzen und ihn glaubwürdig darzustellen. Doch sagt er selbst, dass das Verständnis für Bartsch und zu seinen Taten dadurch größer geworden sei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/SvxaDWhhimI/AAAAAAAAAAw/Uo64tZrD4sc/s320/Bartsch+Kindermörder.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403292666570050146" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
In der sich anschließenden Gesprächsrunde als weiterer Höhepunkt dieses Abends, erfuhr man  Näheres über die Taten und Beweggründe Bartschs. Hierzu äußerten sich zum ersten Mal im Stadttheater auch Experten: Der Psychologe, Psychiater und Forensiker Dr. Rainer Gliemann, der im psychologischen Dienst der JVA Butzbach stehende Dr. Götz Eisenberg und der Psychoanalytiker Dr. Gottlieb Burger, welcher seit über zehn Jahren eine Gruppe von Sexualstraftätern betreut. Solch eine Gelegenheit wurde vom Publikum gerne wahrgenommen und man spürte das Interesse. Für mich gut nachvollziehbar, denn nach diesem tiefgründigen Stück bleibt einem vieles unverständlich, obwohl man emotional sehr berührt wurde.
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;„Bartsch der Kindermörder“ regt seine Zuschauer also zum Nachdenken an und reißt sie mal auf eine ganz andere Art und Weise mit. Ich würde dieses Stück jedem empfehlen, der Theater ohne viel „Tamtam“ interessant findet und auch gerne einmal in sich geht. Zudem ist vor allem die schauspielerische Leistung zu bewundern und allein deswegen ist dieses Stück nur weiter zu empfehl&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;en.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Michelle Platt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kommende Vorführung: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;25. Oktober und 13. November 2009 jeweils um 20.00 Uhr im Til&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2004780471983046761-2588179087389893784?l=kulturblogdesllg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/feeds/2588179087389893784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/rezension-zu-bartsch-der-kindermorder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2588179087389893784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2004780471983046761/posts/default/2588179087389893784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kulturblogdesllg.blogspot.com/2009/11/rezension-zu-bartsch-der-kindermorder.html' title=''/><author><name>Michelle Platt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03630734761191700687</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://1.bp.blogspot.com/-wyddjCSyF-A/TWOGfOFvLcI/AAAAAAAAAIM/l-DRqhLz0vQ/s220/IMGP2481%25281%2529.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MiaU4mkOqJo/SvxaDWhhimI/AAAAAAAAAAw/Uo64tZrD4sc/s72-c/Bartsch+Kindermörder.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
